Stammbaum erstellen
Namen eintippen, fertigen Stammbaum drucken — in Minuten, kostenlos, ohne Konto. Anders als bei Genealogie-Portalen bleiben die Daten Ihrer Familie dabei komplett auf Ihrem Gerät.
So funktioniert's: Jede Zeile ist eine Person oder ein Paar.
Kinder rücken Sie mit zwei Leerzeichen unter den Eltern ein.
Mit | fügen Sie eine Zusatzzeile hinzu, z. B.
Thomas Schmidt | *1978 in Bonn.
Der Ausdruck erfolgt automatisch im Querformat — für große Bäume ideal. Ihre Eingaben bleiben automatisch lokal in diesem Browser erhalten (nur auf Ihrem Gerät).
Familie Schmidt
So erstellen Sie Ihren Stammbaum
- Tragen Sie die älteste Generation in die erste Zeile ein — Paare mit & auf einer Zeile, z. B.
Wilhelm & Käthe Schmidt. - Rücken Sie Kinder mit zwei Leerzeichen unter ihren Eltern ein; Enkel bekommen vier Leerzeichen. Der Baum mit allen Verbindungslinien entsteht automatisch.
- Klicken Sie auf Drucken / PDF — der Stammbaum wird im Querformat gedruckt oder als PDF gespeichert.
Warum bleiben meine Familiendaten privat?
Genealogie-Portale verlangen ein Konto und speichern Ihre Familiendaten auf ihren Servern — oft inklusive Geburtsdaten lebender Personen. Dieser Generator arbeitet anders: Der komplette Baum wird per JavaScript in Ihrem Browser gezeichnet. Nichts wird hochgeladen, nichts gespeichert, kein Konto angelegt. Für Schulprojekte, Familienfeiern und den Anfang der Ahnenforschung ist das nicht nur bequemer, sondern auch der sauberste Umgang mit den Daten Ihrer Verwandten.
Wie Sie an die Daten kommen
Fangen Sie bei sich an und arbeiten Sie rückwärts, nicht umgekehrt. Der typische Fehler ist, mit einem sagenhaften Urgroßvater zu beginnen und dann festzustellen, dass die Verbindung zur eigenen Generation nirgends belegt ist. Notieren Sie zuerst, was Sie sicher wissen, und erweitern Sie den Baum generationenweise nach oben.
Die ergiebigste Quelle sind die ältesten lebenden Verwandten, und zwar zeitnah. Fragen Sie nicht nur nach Namen und Jahreszahlen, sondern nach Orten, Berufen und Geschwistern — Geschwister sind der häufigste blinde Fleck, weil sich Erzählungen meist auf die direkte Linie beschränken. Wo das Gedächtnis endet, helfen Familienstammbücher, Taufscheine, Heiratsurkunden und die Rückseiten alter Fotos weiter. Standesämter führen Personenstandsregister, ältere Kirchenbücher liegen in den kirchlichen Archiven; beide sind nach Fristen zugänglich, die sich nach dem Personenstandsgesetz richten.
Namen, Daten und Schreibweisen
Bleiben Sie bei einer einheitlichen Schreibweise, sonst wird der Baum schnell unleserlich. Bewährt hat sich: Geburtsname der Frauen in Klammern (Käthe Schmidt geb. Müller), Jahreszahlen statt vollständiger Daten (1921–1998), und Ortsnamen nur dort, wo sie etwas erklären. Historische Schreibweisen von Nachnamen ändern sich häufiger, als man denkt — Meier, Meyer und Maier stehen oft für dieselbe Familie, weil früher nach Gehör ins Register eingetragen wurde.
Bei lebenden Personen empfiehlt sich Zurückhaltung: Für einen Ausdruck zur Familienfeier genügen Vornamen und Jahrgänge; vollständige Geburtsdaten gehören nicht auf ein Poster, das später herumgereicht wird. Da alle Eingaben ausschließlich in Ihrem Browser bleiben, entscheiden Sie selbst, was auf den Ausdruck kommt — anders als bei Genealogie-Portalen, wo dieselben Angaben dauerhaft auf fremden Servern liegen.
Wenn der Baum breiter wird als das Papier
Ein Stammbaum wächst nach unten hin schnell in die Breite: Vier Generationen mit je drei Kindern ergeben bereits eine Zeile, die auf A4 quer kaum noch lesbar ist. Drei bewährte Auswege. Erstens: auf die direkte Linie beschränken und Seitenzweige weglassen — für ein Schulprojekt ist das ohnehin meist die Vorgabe. Zweitens: den Baum auf zwei Ausdrucke aufteilen, etwa je einen für die väterliche und die mütterliche Seite. Drittens: im Druckdialog auf A3 stellen, falls ein entsprechender Drucker zur Verfügung steht, oder das PDF im Copyshop vergrößern lassen.
Für Jubiläen und runde Geburtstage ist die PDF-Variante die praktischste: Sie dient als Vorlage fürs Plakat, lässt sich vorab in der Familie herumschicken, damit fehlende Namen ergänzt werden können, und ist danach in Minuten korrigiert und neu gedruckt.
Eignet sich das für Schule und Familienfeier?
Ja — genau dafür ist es gedacht. Der Stammbaum als Hausaufgabe ist in wenigen Minuten fertig; für Geburtstage und Jubiläen drucken Sie den Baum als Poster-Grundlage oder Geschenkbeilage. Mit der Zusatzzeile (| *1950 in Köln) ergänzen Sie Geburtsjahre und Orte.
Kann ich den Stammbaum als PDF speichern?
Ja. Klicken Sie auf Drucken / PDF und wählen Sie „Als PDF speichern“ im Druckdialog. Ohne Wasserzeichen, kostenlos. Ihre Eingaben bleiben außerdem automatisch lokal in Ihrem Browser erhalten. Wer über längere Zeit an einem größeren Baum arbeitet, kann optional Pro (9 € einmalig) freischalten und den Stammbaum als Projektdatei speichern, weitergeben und auf anderen Geräten weiterbearbeiten — der Generator selbst bleibt so oder so kostenlos und unbegrenzt.