Kleine Tools, die einfach funktionieren.
Kostenlose Browser-Tools für Lehrer, Vereine, Feste und den Alltag. Seite öffnen, nutzen, fertig — alles läuft komplett in Ihrem Browser.
Turnierplan-Generator
Spielplan für Ihr Turnier — jeder gegen jeden oder K.-o.-System, zum Ausdrucken.
Arbeitsblatt-Generator Mathe
Rechenaufgaben für die Grundschule — Zahlenraum wählbar, mit Lösungsblatt.
Stammbaum-Generator
Namen eintippen, Stammbaum drucken — Ihre Familiendaten bleiben privat.
Urkunden-Generator
Urkunden für Turnier, Schule und Feste — gestalten, drucken, fertig.
Putzplan-Generator
Fairer Putzplan für WG & Familie — wöchentliche Rotation, zum Ausdrucken.
Weitere Tools sind in Arbeit — alles hier bleibt kostenlos.
Ihnen fehlt ein Tool? Schreiben Sie uns Ihre Idee: sarefo@gmail.com
Was „läuft im Browser“ konkret bedeutet
Die meisten Online-Generatoren schicken Ihre Eingaben an einen Server, erzeugen die Datei dort und liefern sie zurück. Diese Tools nicht. Die Seite wird mit dem kompletten Generator als JavaScript ausgeliefert, alles Weitere passiert auf Ihrem eigenen Rechner — Ihre Wortliste, Ihre Gästeliste, die Namen Ihrer Schülerinnen und Schüler werden nirgendwohin übertragen, weil es schlicht keine Gegenstelle gibt, die sie entgegennehmen könnte.
Das müssen Sie uns nicht glauben, Sie können es nachprüfen. Öffnen Sie die Entwicklertools Ihres Browsers, wechseln Sie in den Netzwerk-Tab und benutzen Sie ein beliebiges Tool: Sie sehen, wie die Seite lädt — und danach nichts mehr. Der Aufbau hat einen praktischen Nebeneffekt: Ist die Seite einmal geladen, funktioniert sie auch ohne Verbindung weiter. Ein Arbeitsblatt- Generator, der im WLAN der Schule auch dann noch läuft, wenn es gerade wieder ausfällt, ist mehr wert als einer mit zusätzlichen Funktionen.
Für den Schulalltag kommt ein rechtlicher Punkt dazu: Klassenlisten sind personenbezogene Daten von Kindern. Wer sie auf einen fremden Server hochlädt, handelt sich eine Verarbeitung nach DSGVO ein, für die es weder eine Rechtsgrundlage noch einen Auftragsverarbeitungsvertrag gibt — und das für einen ausgedruckten Sitzplan. Bleiben die Daten im Browser, entsteht die Frage gar nicht erst.
Für wen die Tools gedacht sind
In erster Linie für Lehrkräfte, die bis morgen früh ein Arbeitsblatt brauchen und keine zwanzig Minuten für eine Registrierung übrig haben. Dazu für alle, die etwas organisieren — ein Vereinsturnier, eine Hochzeit, das Wichteln im Büro, ein Schulfest: einmalige Aufgaben, die am Ende auf Papier vorliegen müssen und für die sich das Einarbeiten in eine Software nicht lohnt.
Und für Haushalte und WGs, bei denen sich manche Dinge auf einem ausgedruckten Blatt am Kühlschrank nachweislich besser regeln lassen als im Gruppenchat — der Putzplan ist das Musterbeispiel.
Zum Ausdrucken gebaut
Fast alles hier endet am Drucker, und die Tools sind von dort her gedacht. Eigene Druck-Stylesheets blenden Bedienelemente, Werbung und Navigation aus, sodass nur herauskommt, was Sie brauchen: das Rätsel, der Plan, die Urkunde. Blätter, die eine brauchen, haben eine Name-/Datum-Zeile; alles, was korrigiert werden muss, bringt ein Lösungsblatt auf eigener Seite mit.
Es gibt kein eigenes Exportformat und kein Wasserzeichen. „Als PDF speichern“ im Druckdialog Ihres Browsers erzeugt eine saubere Datei, die Sie behalten, verschicken oder im Copyshop ausdrucken lassen können. Kein Tool verlangt eine App oder ein Konto, damit Sie an Ihr eigenes Ergebnis kommen.
Wie sich die Seite finanziert
Über Werbung — daher die Werbeflächen auf den Tool-Seiten. Das ist ein bewusster Tausch: Werbung sorgt dafür, dass die Tools selbst ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse und ohne Bezahlung auskommen und jede und jeder sofort den vollen Funktionsumfang bekommt.
Einzelne Tools bieten zusätzlich eine optionale Pro-Freischaltung für Funktionen, die erst bei größeren Mengen eine Rolle spielen — etwa zehn unterschiedlich gemischte Fassungen desselben Rätsels für eine ganze Klasse. Das ist eine einmalige Zahlung, niemals ein Abo, und es beschneidet nie das eigentliche Tool: Was die kostenlose Version kann, kann sie unbegrenzt und dauerhaft. Wer ein Tool einmal im Jahr braucht, soll dafür nichts bezahlen — und tut es auch nicht.